Die VANGUARD-Methode
Die VANGUARD-Methode 

Über Vanguard

Systems Thinking Prinzipien stehen zunächst einmal in erheblichen Gegensatz zu traditionell geführten Unternehmen und erfordern eben genau deshalb ein Umdenken im Management. Dennoch kann eben genau dieser neue konträre Denkansatz in Organsiation enorme und nie geglaubte Optimierungspotentiale heben.
Traditionell geführte Unternehmen fokussieren sich auf Budget und Umsatzziele und sind meist hierarchisch geführt. Systems Thinking stellt hingegen den Kunden sowie seine Mitarbeiter auf Arbeitsebene in den Mittelpunkt seiner Organisation. Manager sind in die Arbeit integriert und haben die Aufgabe das System zu optimieren und Hindernisse für Ihre Mitarbeiter aus dem Weg zu räumen.

"PULL" statt "PUSH"

 

Als Taiichi Ohno in Amerika Ford besucht hat war er davon fasziniert, dass alle Minuten ein Auto von der Produktionslinie fertiggestellt wurde. Durch Anordnung der Arbeitsschritte in Reihe entstand ein Fließprinzip in dem einheitlich standardisierte Autos im Minutentakt vom Band liefen. Ohno sah im Gegensatz zu der traditionell geführten Fordproduktion dies als einmalige Chance genau die Menge und Art der Fahrzeuge zu dem Zeitpunkt zu produzieren, wie der Kunde Sie abruft ("PULL"). Der japanische Markt war anders als der amerikanische. Er musste individuelle Fahrzeuge in kleineren Serien produzieren. Durch die Einführung des Pullprinzip wurden genau die Autos gebaut, die vom Kunden benötigt wurden. Dadurch wurden unnötige Bestände an fertigen Fahrzeugen und Rohmaterialien reduziert und Fehler und Nacharbeit reduziert. Die Gesamtkosten gingen zu seinem staunen auch noch runter.

 

 

Fokussierung auf Fluß statt Funktionalisierung

 

In traditionell geführten Unternehmen und Serviceorganisationen ist oft ein hoher Grad an Spezialisierung und Funktionalisierung vorhanden. Dahinter verbirgt sich ein Managementgedanke der glaubt, das Funktionalisierung und Batchproduktion Kosten senken kann. Betrachtet man nur die Funktion ist dies auch nmeist richtig. Weitet man jedoch die Sichtweise auf die Gesamtkosten entlang des Prozessfluß so steigen diese. Diese bittere Erfahnrung mussten schon einige Unternehmen machen,  die Funktionen wie IT oder Call center ins vermeintlich kostengünstigere Ausland verlegten. Betrachtet man die günstigeren Lohnkosten isoliert, scheint diesem genüge getan zu sein. Im Businesscase für die Entscheidung für ein Outsourcing wurde jedoch meist nicht berücksichtigt, dass sich plötzlich durch Probleme an der Gesamtwertschöpfungskette die Kosten immens gestiegen sind. Zusätzliche Ressourcen wurden eingesetzt, die Probleme zu behandeln, aber nicht nachhaltig lösen.

 

Minimierung von Verschwendung und Handovers:

 

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